Das Ampfermädchen von Olga Lakritz erschien im September 2023 beim Geparden Verlag. Die Autorin reist für die November-Folge In der Tinte von Biel nach Winterthur um mit Aleks Sekanić über Vergangenheit, Erinnerung, natürlich den Ampfer und vieles mehr zu sprechen. Olga Lakritz: Das Ampfermädchen. Geparden, 2023.
Im April 2023 ist Saskia Winkelmanns Debüt "Höhenangst" beim Bieler Verlag Die Brotsuppe erschienen. Nachdem das Buch bis anhin hauptsächlich im Raum Bern besprochen wurde, sprechen Aleks Sekanić und Julia Toggenburger nun in der Tinte eine Stunde lang mit der Autorin via Zoom (verrückt aber wahr). Über verrückte Dinge, wie zum Beispiel das Zusammensetzen - auch: "Basteln" - von Höhenangst, über Sehnsucht, die Jugend, das Schreiben und das Dasein als DJ.
Marc Herter ist Velokurier, Gümmeler, Schreiber und Gast der September-Folge bei In der Tinte. Diesen Herbst erscheint sein Debüt, das heisst Kreiseln und beinhaltet Kolumnen, die Herter während ca. 2 Jahren im Kulturmagazin Coucou veröffentlichte. Mit Aleks Sekanić und Julia Toggenburger sprach er übers Schreiben und Kurbeln und Kreiseln und nicht zuletzt über den neusten Tunnel Winterthurs.
In der Juli-Ausgabe berichtet die Winterthurerin Fanny Nussbaumer von ihrem Werdegang und ihrer Arbeit als Drehbruchautorin bei Filmen, Serien und Theater. Zudem bespricht sie mit Julia Toggenburger und Aleks Sekanić das ernste Thema Humor im Schreiben und empfiehlt Serien, die sie persönlich überzeugt haben. Grosser Spass! - Wellmania (2023) - Utopia (2013) - What We Do in the Shadows (2019)
Vom 19.-21. Mai 2023 finden die Solothurner Literaturtage statt. Aleks Sekanić, Maheli Rüfenacht und Julia Toggenburger schauen sich in der Jubiläumssendung (2 Jahre In Der Tinte!!!) das Literaturfestival genauer an. Es gibt Leseproben, einen O-Ton aus den 80ern, Musik und viele nützliche Infos zu den SLT. Hier geht's zur Website der Solothurner Literaturtage 2023 https://www.literatur.ch/de/
Sarah Elena Müller war mit ihrem Debütroman die April-Gästin in der Tinte. Mit Aleks Sekanić und Julia Toggenburger sprach die Autorin und Musikerin aus Bern über Leerstellen der Figuren und der Sprache im Text, über die kindliche Perspektive und über die Arbeit am Buch überhaupt - ein wichtiges und happiges Stück Schweizer Literatur. Bild ohne Mädchen ist im Februar beim Limmat Verlag erschienen.
Pünktlich zum feministischen Kampftag stellen Aleks Sekanić, Maheli Rüfenacht und Julia Toggenburger feministische Literatur vor. Gästin ist Livia Köller, ausgebildete Buchhändlerin, überzeugte Feministin und Kunstkuratorin. Der Büchertisch war voll. Feministische Literatur vom fetten Sachbuch über Graphic Novel via erotischem Groschenroman bis zum Langgedicht. Dies sind die Empfehlungen: 1. Elinor Cleghorn: Die kranke Frau. Wie sexismus, Mythen und Fehldiagnosen die Medizin bis heute beeinflussen. KiWi, 2022. 2. Haus Feuer Körper. Bless the Daughter Raised by a Voice in Her Head (zweisprachige Ausgabe E-D). S. Fischer, 2022. 3. Sonja Eismann, Anna Mayrhauser (Hg.): Freie Stücke. Geschichten über Selbstbestimmung. Nautilus, 2019. 4. Lina Ehrentraut: Melek + ich. Edition Moderne, 2021. 5. Carolin Wiedemann: Zart und frei. Vom Sturz des Patriarchats. Matthes & Seitz, 2021. 6. Simone Atangana Bekono: Salomés Zorn. C. H. Beck, 2023. 7. Clemens Rothbauer, Ruth-Maria Thomas, Cynthia Cornelius und Theresa Hoss (Hg.): Hot Topic! (Magazin). Verlag Marian Arnd UG. 8. Rebekka Endler: Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt. Dumont, 2021. 9. Françoise Vergès: A Decolonial Feminism. Pluto Press, 2021. 10. Regina Dürig: Federn lassen. Droschl, 2021. 11. Tice Cin: Ein Zuhause schaffen. Aki, 2022. 12. Sonja Eismann, Maya und Ingo Schöningh (Hg.): Movements and Moments. Indigene Feminismen. Jaja, 2022. Heraus zum feministischen Kampftag!